Verschiedene E-Mail-Typen

A. Übersicht


3 verschiedene E-Mail-Typen

Diese Tabelle fasst die Situation zusammen; Bitte beachten Sie die unterschiedlichen Bezeichnungen. Wie Sie hier sehen können, ist der Abmeldelink nicht in jedem Falle erforderlich.

B. Marketing-E-Mails


1) Definition

Marketing- (oder Massen-) E-Mails stimulieren bestehende und potentielle Kunden. Sie enthalten informative und anreizende Nachrichten. Der Empfänger muss Zustimmung geben um solche E-Mails zu erhalten: Opt-in ist erforderlich.

Allerdings muss der Empfänger nicht unbedingt eine solche Nachricht ausdrücklich anfordern. Zum Beispiel: der Empfänger abonniert sich nicht für den „November Newsletter“, sondern eher für den „Monatlichen Newsletter“.

Es kann eine Periodizität vorkommen, doch die Nachricht kann auch in Segmente verschickt werden. Dennoch ist der wichtigste Punkt, dass die Nachrichten unabhängig von spezifischen Handlungen der Kunden verschickt werden.

Marketing-E-Mails sollten Folgendes nicht aussagen: „diese Kunden erhalten diese Nachrichten wenn diese Handlungen ausgeführt werden“: das wäre dann eine Mitteilungs-E-Mail (siehe unten). Wir würden eher sagen: „diese Kunden erhalten diese Nachricht.“ Die Nachricht ist weder auf ein „Event“ bezogen, noch auf eine Handlung des Empfängers.

2) Beispiele

Common examples of marketing emails:

  • Newsletters
  • Flash Verkauf
  • Verkauf/Werbepromotionen
  • Etc.

C. Mitteilings-E-Mails Emails


1) Definition

Mitteilungs-E-Mails sind auch als Trigger oder Auto-Responder bekannt. Sie ermöglichen den Nutzer jederzeit benachrichtigt zu werden wenn bestimmte Handlungen ausgeführt werden oder wurden. Die Mitteiluns-E-Mail kann demnach angewendet werden um ein Event zu Feiern und/oder zu markieren.

Entweder ist es der Empfänger selbst oder der Absender der die Kriterien für eine ausgehende Mitteilung eines Events bestimmt.

Aus der Sicht eines Vermarkter kann es relevant sein die Empfänger mit Opt-ins zu stimulieren, damit sie Mitteilungs-E-Mails verschiedener Anbietungen erhalten. Überlegen Sie folgendes Beispiel: „Herr X folgt Ihnen auf Twitter“. Diese Nachricht wird öfter geöffnet da es den Empfänger dazu motiviert sein Konto zu checken.

Sie können selbstverständlich auch selbst Mitteilungs-E-Mails erstellen. Solche beziehen sich dann auf Events die nach den Handlungen der Kunden stattfinden. Der Sinn der Sache ist es, ein wichtiges Event zu markieren um daraus Kapital zu schlagen.

2) Beispiel

Typische Beispiele für Mitteilungs-E-Mails:

  • Kontakt nach der Registrierung des Kunden
  • Gratulation für eine Statusänderung (Erstankauf, Anmeldung...)
  • Geburtstags-E-Mail
  • Unvollständiger Warenkorb E-Mail
  • Produkte sind wieder erhältlich
  • Rabatt auf rezente Produkte
  • Gruß nach Ankauf
  • Feedback Antrag nach Ankauf (Produkt, Service...)
  • Follow-Up-E-Mail nach Ankauf und Produktvorstellung
  • Verschiedene Begrüßungsnachrichten und/oder Kontoverwaltungsnachrichten
  • Etc.

D. Transaktion-E-Mails


1) Definition

Dies ist eine erwartete E-Mail die Information beinhaltet die der Empfänger erwünscht und bestätigen möchte. Der Empfänger möchte diese Nachricht nicht „entdecken“. Diese E-Mail ist nicht dazu da um die Kundenbeziehung zu optimieren sondern um sie zu markieren und zu definieren. Sie gilt als CRM-Referenz.

Solche E-Mails sollten mit großer Vorsicht behandelt werden und sollten sich mit folgendes befassen: falsch zugestellte Newsletter könnten neue Kunden erwerben, eine nicht zugestellte Transaktion-E-Mail kann den Kunden jedoch verärgern.

2) Beispiele

Typische Beispiele für Transaktio-E-Mails:

  • Willkommensnachricht / Kontoeröffnung
  • Liefertracking und Bestellstatus
  • Bestellbestätigung
  • Kontoschließung
  • Bezahlungsbestätigung
  • Rechnungen
  • Etc.

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